Zähne zeigen

22/09/2012 § 11 Kommentare

Auch seine Haare sind echt!

Advertisements

§ 11 Antworten auf Zähne zeigen

  • Yves Bussard sagt:

    Ich bin ein SVP-Sympathisant, ohne in der Parftei zu sein. Aber Herrn Mörgeli finde ich arrogant. Ich kann nicht Mörgeli wählen, da ich in einem andern Kanton wohne, wo ich natürlich das UDC-Bulletin in die Urne werfe und wo wir weit sympathischere Kandidatinnen und Kandidaten haben. Was seine Arbeit an der Uni ZH anbetrifft, da kann ich mich nicht äussern. Nur soviel sei gesagt: Während mehr als einem Jahrzehnt gab seine Arbeit nie Grund zur Kritik, und jetzt plötzlich, aus heiterem Himmel macht er alles falsch?!

  • Bertschi Kurt sagt:

    Zähne allein genügen nicht. Umgangsformen und normale Intelligenz sind gefragt.

  • tom weibel sagt:

    …Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus… in diesem Sinne ist es nur klar, dass die erste Gelegenheit, die sich bietet einem solchen „Rufer“ das Bein zu stellen auch genutzt wird. (Grins)

  • Roland Strauss sagt:

    Nun, er hat schöne Beisserchen, die muss man nicht verstecken. Vielleicht sollte er statt Politik Zahnpastawerbung machen.

    • Rudi Buchmann sagt:

      Ach, der Mörgeli hat so viel kennen gelernt. Er findet auch ohne Uni einen Job. Er kennt Kreti und Pleti und kann alles mögliche verkaufen – am besten Politkampagnen. Schlussendlich wird er sein Wissen in Gold aufwiegen können. Deshalb verstehe ich das ganze Geschrei hinten und vorne nicht.

  • Hans Abächerli sagt:

    So ein Spiegel sagt die Wahrheit, hol’s der Geier!

  • Hermann sagt:

    Die Schweiz hat nun wirklich keine Sorgen, höchstens Sörgeli mit dem Mörgeli.

  • Arthur Gubler sagt:

    Schade, dass wir im Bundesrat keine Mörgelis haben, die bei Verhandlungen die Zähne zeigen könnten. Bei uns ist das nicht wichtig, Sreitkultur kennen die nicht, und wenn doch, dann werden sie abgewählt.

  • Helga Kern sagt:

    @Arthur – nur weil einer ständig streitet, hat das noch lange nicht mit Kultur zu tun! Genau an (Streit)Kultur fehlt es Mörgeli.

  • Bruno Johann Müller sagt:

    In der Schweiz leben zu können ist wie ein Lotteriegewinn. Was macht der Gutmensch mit einem Lottosechser, egoistisch für sich behalten oder grosszügig an alle verteilen? Wellcome to Calkutta? Nationalrat Mörgeli ist einer der wenigen Politiker, der gegen die Verteilung unseres „Lottogewinns“ mit guten und stets korrekten Argumenten ankämpft. Das ist eine todernste Angelegenheit. Mit Fröhlichkeit Zähne zeigen ist unrealistisch und sorgt für Verwirrung. Dadurch werden die besitzlosen Gutmenschen laufend provoziert. Nichts ist einfacher, als eine Provokation mit Argumenten gegen die Vernunft zu bekämpfen (der Rhein fliesst eigentlich aufwärts; beim Rheinfall sieht man das deutlich). Der Sturz des lächelnden Mahners an seiner verwundbarsten Stelle war nur eine Frage der Zeit. So tickt nun mal das Leben. Zähne zeigen mit erhobener Faust? Das haben wir in schlechter Erinnerung mit den Achsenmächten. Lieb und bauernschlau, aber mit den Fäusten? Das gibt’s auch. Also hopp, Bud Spencer in den Bundesrat! Und wenn er sich dieses Leid nicht mehr antun will – dann wenigstens als Coach für die Nationalräte Mörgeli & Co. Schön wäre es, wenn ein neuer Bundesrat Argumente à la Mörgeli mit Bud Spencer ’s Manier durchsetzen würde. Aber dalli. Schon in 20 Jahren werde ich senil grinsend mit dem Rollator unterwegs sein. Dann wird es mir egal sein, wenn es bei uns zu und hergeht, wie in Kalkutta.

  • Die einen zeigen die Zähne, die anderen brillieren mit Intelligenz!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan Zähne zeigen auf das letzte Einhorn.

Meta

%d Bloggern gefällt das: