Eine Legende wird 70.

18/06/2012 § 8 Kommentare

Wie er wohl darauf reagiert?

 

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§ 8 Antworten auf Eine Legende wird 70.

  • Marco Bättiger sagt:

    Ein Genie, eine lebende Legende. Er begeistert und schüchtert ein. Er begeistert durch sein Lebenswerk, das Erreichte und schüchtert ein, weil man nie auch nur annähernd dasselbe erzielen kann. Ein wirklicher Sir, der nie ein schlechtes Wort über andere verteilt, auch wenn er von anderen – auch seinen Ex-Beatles – ständig kritisiert wurde. Ich war an seinem Konzert in Zürich – 3 Stunden lang rockte der Autodidakt das Haus (mit 70). 1,2 Milliarden CDs verkauft und gerade eine wunderhübsche Frau geheiratet. An seiner Stelle würde ich mit einem immens breiten Lächeln durchs Leben gehen – selbst wenn mich ein kleiner Journalist aus der Schweiz zum „alten Eisen“ zählt.

  • Hofmann Reto sagt:

    Du magst Dich über’s Wetter auslassen, über CH-Fussballer, übers Steueramt, über Politiker, Polizei, die Jungen, die Alten, sogar über Gott, aber kritisiere nie, wirklich niemals Paul McCartney!

  • Wer gerne mehr über Paul und das was AUF, nicht in seinem Kopf befindet, wissen, einer der wildesten Haarefärber ist – und gut englisch kann, bitte den HuffPost 50 Blog lesen.

    http://www.huffingtonpost.com/sabine-reichel/hair-dye_b_1649260.html

  • Stefan König sagt:

    Er war die längste Zeit und ist noch immer seines Lebens reichlich lächerlich, was die obigen Fotos im Übrigen gut dokumentieren (ebenso dies gefakte Interview here: http://www.youtube.com/watch?v=sqP1FEpoBG8 ). Auf diese Weise schafft er es immerhin, von seiner Person abzulenken. Weil man diesen dauergutgelaunten Kaspar so einfach nicht erträgt. Das könnte aber auch eine Strategie McCartneys sein: „Leute, auf die Musik kommt’s an, nicht auf den Deppen dahinter.“ Da könnten sich einige wichtigtuerische Altmeister & Jungspunde ein Beispiel nehmen. Und überhaupt: wie soll ein Mann mit einer solchen Vergangenheit – und vor allem mit einer solchen nicht endenden Zukunft – sich verhalten? Ich denke, dass Sir Paul mit seiner Albernheit der Öffentlichkeit und sich selber einzureden versucht, dass er gar nicht das sein kann, wofür ihn der ganze Globus hält: ein weltveränderndes Pop-Genie. Das rettet ihn womöglich vor dem endgültigen Verlust seiner „sanity“. Also, hört auf ihn zum Heiligen zu stilisieren: Lassen wir ihm die Rolle des kindischen Blödlers. Er braucht sie. Dringend.

  • RUDOLPH FROM HUDSON sagt:

    …SHE WILL STILL NEED ME, SHE WILL STILL FEED ME WHEN I’M 75……

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