Emotionen am Spielfeldrand

24/04/2012 § 3 Kommentare

Hier am Beispiel von Trainer Uli Forte.

 

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§ 3 Antworten auf Emotionen am Spielfeldrand

  • […] Was wir auf dem Fussballplatz nicht sehen wollen: Trainer, die Emotionen zeigen. […]

    • ungarn sagt:

      aha.. und wieso? Ich finde Emotionen am Spielfeldrand durchaus berechtigt und teilweise auch wohltuend. Will man als Fan dabei zusehen, wie der Trainer – trotz miserabler Leistung der Mannschaft – ruhig und nachdenklich auf das Spielfeld schaut – und seelengelassen das Spiel beobachtet? Und am besten am Schluss noch Sätze sagt, wie: „gewisse Ansätze in der Mannschaft gefallen mir sehr – die Mannschaft ist einfach noch recht jung und ohne Erfahrung. Ich sehe jedoch das Potential bei allen Spielern, die ich einsetze. Vor allem im Training können sie dies sehr gut zeigen“.

  • Yvonne sagt:

    Ich denke, es sind die Emotionen aufseiten des Trainers, der Fans und der Spieler, die ein Fußballmatch so anziehend machen. Würde es an diesen fehlen, so dürfte man an dem Ehrgeiz und Siegeswillen eines jeden zweifeln. Interessant ist die Mimik eines Trainers und was sich daran ablesen lässt. Wir können viel aus unseren Gesten lernen und wie andere zu deuten sind. Kommunikation funktioniert zumeist ohne große Worte.

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